Aus dem Kirchenvorstand

Liebe Kirchspielgemeinde,

wenn dieser Gemeindebrief erscheint, liegen sowohl die Wahl einer neuen Bischöfin bzw. eines neuen Bischofs als auch die Wahl zur 28. Landessynode hinter uns. Wir vertrauen auf die Wegweisung Gottes für diese wichtigen Ereignisse. 
In diesem Zusammenhang möchte ich noch einmal auf die im September stattfindenden Wahlen zu den Kirchgemeindevertretungen und zum Kirchenvorstand verweisen. Für beide Gremien werden noch Kandidaten gesucht. 
Wie es für uns mit den Stellenanpassungen weiter geht, ist zurzeit noch offen. Eines aber wissen wir inzwischen: Die Kantorenstellen bleiben für dieses Jahr unverändert, die Landeskirche übernimmt für diesen Zeitraum die Finanzierung.
Vor einiger Zeit haben wir zur Gestaltung und zum Inhalt unseres Gemeindebriefes eine Umfrage gestartet. Nun liegen die Rückmeldungen vor. Es haben uns 171 ausgefüllte Fragebögen erreicht, was ca. 2,8 % der Gemeindeglieder des Kirchspiels entspricht. Vielen Dank allen, die sich beteiligt haben. Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass sowohl Form als auch Inhalte des Gemeindebriefes im Allgemeinen bestätigt wurden. Konkrete Anregungen sind noch in Beratung und Bearbeitung durch den Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit des Kirchspieles. 
Die Bautätigkeit im Kirchspiel beschäftigt uns beinahe regelmäßig in den Kirchenvorstandssitzungen. Erfreulich ist, dass die Sanierung der Pfarrerwohnung in Briesnitz abgeschlossen wurdeund inzwischen bezogen ist. Die Bauarbeiten in der Heilandskirche liegen im Plan, ebenso die Sanierungsarbeiten in der Briesnitzer Kirche.
Im April endet der Dienst von Herrn Wintsche als Kantor im Kirchspiel, da Frau Skiebe aus der Elternzeit zurückkommt. An dieser Stelle möchten wir uns ausdrücklich für das große Engagement und den Mut bedanken, mit denen er auch große  Aufgaben als Berufsanfänger angepackt hat. Für seinen weiteren Weg sowohl beruflich als auch privat wünschen wir ihm, dass unser Gott mit seinem Segen und seiner Kraft bei ihm ist.
Nun freuen wir uns auf eines der für uns wichtigsten Feste: Das Osterfest. Im Lehrtext für den Ostermontag lesen wir: „Der Engel sprach zu den Frauen: Er ist nicht hier; er ist auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt und seht die Stätte, wo er gelegen hat;  und geht eilends hin und sagt seinen Jüngern: Er ist auferstanden von den Toten.“ 
Das ist die Botschaft von Ostern, das ist die Kernbotschaft unseres Glaubens, seit über 2000 Jahren. Das ist auch die Basis unseres Miteinanders in den Gemeinden und im Kirchspiel, die uns trotz noch vorhandener Unterschiede den Mut und das Vertrauen zum Weitergehen gibt.In diesem Sinn wünsche ich uns allen ein gesegnetes und fröhliches Osterfest.

 

Im Namen des Kirchenvorstandes

Ihr Matthias Schmidt